APCs – Spiegel des Impact-Factors oder Erbe des Subskriptionsmodells? Beschreibende Statistiken.


Dieser Blogbeitrag ist Teil einer Reihe, die die Studie „APCs – Spiegel des Impact-Factors oder Erbe des Subskriptionsmodells?“ von OA2020-DE erläutert.

Während wir im letzten Blogbeitrag die interessierenden Variablen (APCs, SNIP etc.) einzeln betrachtet haben, untersuchen wir nun die Beziehung der Variablen untereinander mit einfachen statistischen Maßen. Finden wir eine Korrelation zweier Variablen bedeutet es jedoch nicht zwingend, dass auch ein kausaler Zusammenhang (ggf. in dieser Stärke) besteht. Dies kann erst die Regressionsanalyse bestätigen, die im nächsten Blogbeitrag diskutiert wird.

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Neuerscheinungen des Programmbereichs Politikwissenschaft 2019 werden Open Access


Die transcript Open Library-Community hat’s geschafft: Alle Neuerscheinungen des Programmbereichs Politikwissenschaft 2019 werden Open Access!

BIELEFELD (transcript/OA2020-DE). 46 wissenschaftliche Einrichtungen sind unserer Einladung zu einem kooperativen Open-Access-Modell gefolgt und haben durch ihre Kostenbeteiligung die Open-Access-Bereitstellung von 20 Neuerscheinungen (2019) im Fachbereich Politikwissenschaft ermöglicht. Die - zwecks Kostendeckelung und Planungssicherheit - vorgegebene Teilnehmer_innenzahl von 20 Einrichtungen wurde damit mehr als verdoppelt. Die Fördercommunity erreicht auf diese Weise eine eindrucksvolle Senkung der Open-Access-Kosten für wissenschaftliche Bücher.

Wir danken den Förderern, die mit ihrem Beitrag dafür sorgen, dass unsere Politik-Frontlist im Open Access für alle Mitglieder des Wissenschaftsbetriebs zur Verfügung steht!

Durch die hohe Akzeptanz des Projekts und dank der Beteiligung des FID Politikwissenschaft in Höhe von 50% des Gesamtvolumens betragen die tatsächlichen Kosten pro Einrichtung nur noch 52,27 € pro Publikation. Im Sponsoring Light sogar lediglich 26,14 Euro pro Buch - ein Freistellungsbetrag für Open Access, der noch unter unserem durchschnittlichen Ladenpreis liegt!

Die eindrucksvolle Fördercommunity ermöglicht damit nicht nur ein wirtschaftlich tragbares und nachhaltiges Publikationsmodell für professionelles Open Access, sondern schafft gleichzeitig transparente (weil förderungskonforme) und verlässliche Publikationswege für Autor_innen geisteswissenschaftlicher Werke. Damit schafft das konsortiale Publikationsmodell barrierefreies Open Access auf ganzer Linie. Zu den Besonderheiten der 2019er Frontlist gehört u.a. der Start der wissenschaftlichen Reihe „Politik in der digitalen Gesellschaft“ - herausgegeben von Prof. Dr. Jeanette Hofmann, Prof. Dr. Norbert Kersting, Prof. Dr. Claudia Ritzi und Prof. Dr. Wolf J. Schünemann – deren Bände innerhalb des Pilotprojektes ebenfalls Open Access erscheinen.

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