Leitfaden Open-Access-Publikationsfonds - Einrichtung und Förderbedingungen


2019 Open Access Week Theme

Im Rahmen der diesjährigen Internationalen Open-Access-Woche möchten wir auf eine Publikation des Österreichischen Open-Access-Projektes AT2OA verweisen: Der Leitfaden "Open-Access-Publikationsfonds. Einrichtung und Förderbedingungen" wurde für die Gestaltung der Förderrichtlinien von Open-Access-Publikationsfonds konzipiert. Das Dokument soll insbesondere jenen Institutionen als Hilfsmittel dienen, die erstmals einen Open-Access-Publikationsfonds einrichten. Darüber hinaus möchte es auch Anstoß zur kritischen Durchsicht der Förderbedingungen bereits bestehender Publikationsfonds geben.

Passend zum diesjährigen Thema "Open for Whom? Equity in Open Knowledge" gibt das Papier einen Impuls zur Vereinheitlichung der Förderbedingungen verschiedener Einrichtungen. Eine solche Vereinheitlichung zielt darauf ab, klare Rahmenbedingungen für Wissenschaftler_innen zu schaffen, die Kosteneffizienz zu steigern und gegenüber Verlagen einheitliche Standards kommunizieren zu können.

Der Leitfaden steht unter https://doi.org/10.5281/zenodo.2653724 allen Interessierten zur Verfügung.

Mehr als die Hälfte geschafft! 19 Pledges für die zweite Runde der OPEN Library Politikwissenschaft


Auch die zweite Runde der OPEN Library Politikwissenschaft ist auf einem guten Weg, ein voller Erfolg zu werden!

Seit dem 14. Oktober liegen 17 Voll- und 2 Sponsoring Light-Pledges für die zweite Runde der transcript OPEN Library Politikwissenschaft 2020 vor. Damit ist zum einen mehr als die Hälfte der Mindestteilnehmer_innen erreicht und zum anderen verdeutlicht der Zuspruch weiterhin ein hohes Interesse an transparenten und validen Modellen zur Open-Access-Transformation gerade auch in den Geistes- und Sozialwissenschaften.

Daher freuen wir uns sehr über Teilnahme der folgenden wissenschaftlichen Bibliotheken:

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OA2020-DE veröffentlicht Forschungsbericht zum Publikationsaufkommen an deutschen Wissenschaftseinrichtungen


OA2020-DE-Forschungsbericht zum Publikationsaufkommen und zur Verteilung wissenschaftlicher Artikel im Kontext der Open-Access-Transformation an deutschen Wissenschaftseinrichtungen veröffentlicht

Mit der Open-Access-Transformation wird die Umstellung des Standard-Geschäftsmodells für wissenschaftliche Verlage von Subskription auf das Open-Access-Publizieren angestrebt. Damit verbunden sind Änderungen in den Geschäftsprozessen und der Abrechnungslogik, in deren Zentrum zukünftig die einzelne Publikation steht. Der DEAL-Vertrag mit Wiley ist dabei ein erster Schritt, dem weitere folgen werden (siehe das DEAL-Springer-MoU). Natürlich werden Belastungen und Entlastungen, die sich aus diesem neuen Berechnungsmodell ergeben, ungleich und vor allem anders verteilt sein als im bisherigen Subskriptionsmodell und daraus werden sich Anforderungen an eine finanzielle und strukturelle Neuorganisation an den einzelnen Wissenschaftseinrichtungen ergeben. Wissenschaftliche Einrichtungen darin zu unterstützen, ist eine Aufgabe des Projekts „Nationaler Open-Access-Kontaktpunkt OA2020-DE“, in dessen Rahmen der hier vorgestellte Bericht erstellt wurde.

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